Behandlungsablauf in der Manuellen Medizin

Vorgängig zur Therapie werden die Muskeln, Sehnen und Gelenke sorgfältig abgetastet und überprüft (Diagnose). Sind Funktionsstörungen, Verspannungen oder Blockaden vorhanden, werden diese mit Handgriffen punktgenau behandelt (Therapie). Schmerzen strahlen oftmals in die Umgebung aus. Die Behandlung erfolgt dann meist nur am Ort der Funktionsstörung und nicht dort, wo es schmerzt. Vor dem eigentlichen Therapiebeginn wird die Ärztin oder der Arzt das weitere Vorgehen aufzeigen und erklären. Zudem erfahren die Patienten, wie sie zum Therapieerfolg beitragen können (ein-/ausatmen, entspannen etc.).

Je nach Handgriff kann es nötig sein, dass die Patienten eine spezielle Haltung einnehmen. Manchmal verursacht eine solche Haltung eine kurze, unangenehme Spannung oder verstärkt sogar die Schmerzen. Danach wird mit einer oder mehreren gezielten Bewegungen die jeweilige Blockade gelöst. Es kann vorkommen, dass dabei – je nach Therapietechnik – ein leichtes Knacken hörbar ist.


Wichtige Informationen zur Methodik und Therapie finden Sie hier.



News

SAMM-Generalversammlung 2020

Aufgrund der COVID-19-Pandemie sah sich der SAMM-Vorstand im Juli veranlasst, den Kongress 2020 vorsorglich abzusagen.

Trotz der allgemeinen Lage sind wir verpflichtet, eine Generalversammlung vorzusehen. Wir führen diese deshalb erstmals schriftlich durch. Die hierfür notwendigen Unterlagen wurden per Post versandt.

Im Folgenden finden Sie das Protokoll der Generalversammlung 2019, den Jahresbericht des Präsidenten sowie die Kommissionsberichte:

Nachgefragt

pract. med. Simone Affolter
Manualmedizinerin und Dozentin

«Einem Patienten durch gezielte Handgriffe Schmerzen zu lindern, ist eine sehr befriedigende Therapie – auch für mich als behandelnde Ärztin. Ich empfehle die Weiterbildung Manuelle Medizin aus Überzeugung!»